Stiftung Kindergesundheit
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Aktuelles

Februar Newsletter 2017

Kopfläuse: Was wirklich hilft und nicht schadet

Stiftung Kindergesundheit informiert über ein häufiges Problem in Kitas und Schulen

 

Es passiert immer wieder und zu jeder Jahreszeit: Landauf, landab wird in Kindergärten und Schulen Läusealarm gegeben, Tendenz steigend. Der Befall mit Kopfläusen ist die häufigste Parasitenerkrankung im Kindesalter und nach den Atemwegsinfektionen die zweithäufigste Infektionskrankheit in der Altersstufe der Sieben- bis Elfjährigen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme.

 

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Benefiz - Jubiläumsveranstaltung

 

20 Jahre Stiftung Kindergesundheit

am 24.03.2017 in München

 

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SKG_Programm-Folder Xdd-1.pdf
PDF-Dokument [731.4 KB]

Stiftung Kindergesundheit präsentiert sich beim MünchnerStiftungsFrühling 2017 in der BMW Welt in München

 

Besuchen Sie unseren Stand, unsere Mitmachaktion für Kinder oder unsere Podiumssikussion am 25.03.2017.

 

Alle Einzelheiten finden Sie hier im Programm auf den Seiten 41, 57 und 145 oder auf der offiziellen Internetseite: www.muenchnerstiftungsfruehling.de

ProgrammheftMSF2017.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

November Newsletter 2016

Schnee und Berge auch für Zwerge?

Wichtige Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit für den Winterurlaub

mit kleinen Kindern

 

Für Eltern, die selbst Ski fahren, ist Winterurlaub das Schönste. Aber sind die Ferien im Schnee auch schon für die kleinen Kinder von Skifans empfehlenswert? Durchaus, sagt die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit. Ein echtes Schneevergnügen für alle entstehe allerdings nur dann, wenn der Urlaubsort mit Bedacht ausgesucht, der Urlaub sorgfältig und kindgerecht geplant wird und so auch Babys und Kleinkinder auf ihre Kosten kommen.

 

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BR Sendung Gesundheit! berichtet über Stiftungsprojekte

Gesundheit!

 

 

Kinder & Übergewicht

Baby-Ernährung in den ersten 1000 Tagen

 

 

Sendung vom 11.10.2016 um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Pressemitteilung vom 19.09.2016

 

IKK classic und Stiftung Kindergesundheit

starten Präventionsprogramm

„DIE RAKUNS - Das gesunde Klassenzimmer"

an Deutschlands Grundschulen

 

 

Ab dem neuen Schuljahr sind in den Grundschulen bundesweit „DIE RAKUNS" los. Nach einer erfolgreichen Einführung des Präventionsprogramms in Bayern können jetzt durch die Kooperation zwischen der IKK classic und der Stiftung Kindergesundheit bundesweit alle Grundschulen das Programm zur Gesundheitsbildung in den Unterricht aufnehmen

 

Gesamte Pressemitteilung zum download:

Pressemitteilung_Die Rakuns.pdf
PDF-Dokument [374.8 KB]

September Newsletter 2016

 

Reiten für Kinder - ein Spaß mit hohem Risiko

 

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über die Unfallgefahren einer immer beliebteren Sportart

 

 

Reiten für Kinder - ein Spaß mit hohem Risiko
Newsletter_09_16.pdf
PDF-Dokument [332.9 KB]

Stiftung tritt Bündnis Prävention bei:               

Die Stiftung Kindergesundheit ist ebenfalls dem Bündnis Prävention beigetreten und unterstützt damit aktiv den Bayerischen Präventionsplan.

Gemeinsame Erklärung der Bayrischen Staatsregierung und der Partner für Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern.

Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen und sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie nicht nur das persönliche Gesundheitsverhalten, sondern auch die Lebenswelt jedes Einzelnen nachhaltig verändern. Die Unterstützung der Brüger bei ihrer Entscheidung für eine gesundheitsförderliche Lebensweise, di Gestaltung gesunder Lebenswelten und die Gewährleistung gesundheitlicher Chancengleichheit in allen bayerischen Regionen sind Kernanliegen des Bayerischen Präventionplans. 

Mehr lesen: https://www.stmgp.bayern.de/presse/buendnis-fuer-praevention-in-bayern-geschlossen-gesundheits-und-pflegeministerin-huml-mehr/

MEDIZINREPORT: Ambivalenz des Medienkonsums

Digitale Medien sind bei unkontrollierter und exzessiver Nutzung von Kindern mit Gesundheitsrisiken verbunden, aber sie haben auch das Potenzial für eine wünschenswerte Gesundheitsbildung und -förderung.

 

Die rasche Entwicklung des Angebotes elektronischer Bildschirmmedien ruft viele Fragen zu möglichen Auswirkungen auf Gesundheit und Entwicklung und zu angemessenen Empfehlungen zur Mediennutzung bei Familien und bei Angehörigen von Gesundheitsberufen hervor. Diese Fragen wurden bei einem Symposium der Stiftung Kindergesundheit am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München (www.kindergesundheit.de) diskutiert.

 

> Lesen Sie den gesamten Artikel auf aerzteblatt.de

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