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Gesunder Babyschlaf

Bildquelle: pixelio.de

Prävention des plötzlichen Säuglingstodes als konzertierte Informationskampagne in Bayern

 

Der plötzliche Säuglingstod (im englischen Sprachgebrauch Sudden Infant Death Syndrome, SIDS) ist für Eltern ein beängstigendes Thema und für die betroffenen Familien ein furchtbarer Schicksalsschlag mit massiven Folgen für die Hinterbliebenen. In den Industrienationen gilt SIDS als häufigste Todesursache von Kindern jenseits der Neonatalperiode. In Deutschland starben im Jahr 2006 259 Babys am plötzlichen Kindstod.

  

Konzept der Präventionskampagne in Bayern

Die SIDS- Prävention wird in Bayern derzeit in den jeweiligen Geburts- und Kinderkliniken, durch Hebammen sowie von niedergelassenen Ärzten durchgeführt mit einer Vielzahl unterschiedlichen Info-Materialen. In Bayern betrug 2003 die SIDS-Häufigkeit 0,31 pro 1000 Lebendgeborene (Quelle: www.GBE-Bund.de). Diese Rate liegt zwar unter der gesamtdeutschen Rate, jedoch deutlich höher als in den Niederlanden (2003: 0,14 pro 1000 Lebendgeborene). 2005 wurde die Umsetzung von Empfehlungen zur SIDS-Prävention und die Informationspolitik der Geburtskliniken in Bayern erhoben. Zudem wurden 500 zufällig ausgewählte Eltern des Geburtsjahrgangs 2004 zu Information und Verhalten bezüglich SIDS befragt.

 

Diese Erhebung ergab, dass die Einschätzung von Informationen zur SIDS- Prävention zwischen Klinik und Eltern deutlich divergieren. Ca. 90 Prozent der Geburtskliniken informieren die Eltern, allerdings gaben nur ca. 70 Prozentder Eltern an, Informationen zu haben, von denen nur 50 Prozent aus Klinik oder Arztpraxis stammen.

 

Die durch epidemiologische Studien gut abgesicherten Empfehlungen werden derzeit an den bayerischen Geburtskliniken nur unzureichend umgesetzt (nur 60 Prozent der Kinder werden ausschließlich in Rückenlage gelegt, nur 12 Prozent der Kliniken verfügen über Schlafsäcke). Dies ist alarmierend, da Kinderzimmer in Geburtskliniken für junge Eltern eine Vorbildfunktion haben. Die Responserate der Elternbefragung betrug ca. 60 Prozent, wobei Eltern mit höherem Bildungsniveau und deutscher Muttersprache etwas überrepräsentiert waren. Von diesen Eltern wurden die Empfehlungen zum Teil gut, zum Teil aber noch nicht ausreichend umgesetzt (80 Prozent Rückenlage, 88 Prozent Zimmertemperatur bis 18 °C , 55 Prozent im eigenen Bett im Elternschlafzimmer, 56 Prozent Schlafsack, 75 Prozent Nichtrauchen).

Zur Senkung der SIDS Raten in Bayern wurde daher 2006 eine flächendeckende Präventionskampagne gestartet werden.

 

Wenige, evidenzbasierte und praktikable Empfehlungen basierend auf einem berufsgruppenübergreifendem Experten-Konsens [1] soll durch ein breites Spektrum von Multiplikatoren (Hebammen, Frauenärzte, Kinderärzte, Allgemeinärzte, insbesondere auch Schwangerenberatungsstellen, Migrantinnenbetreuungsstellen, Babyausstatter etc.) an Schwangere und Eltern kommuniziert werden.

 

Wichtige Tipps zum sicheren und gesunden Babyschlaf:

  • Rückenlage
  • Rauchfrei
  • Stillen ist gesund
  • Das eigene Bettchen im Elternschlafzimmer
  • Schlafsäckchen
  • Schutz vor Überwärmung

Eine Informationsbroschüre, die in verschiedene Sprachen übersetzt wird, fasst diese Punkte kurz zusammen. Sie soll als Grundlage für einheitliche Informationsgespräche dienen, so dass die Schwangeren und Eltern nicht durch unterschiedliche Botschaften verunsichert werden (der Flyer ist zu beziehen unter: www.lgl.bayern.de oder Tel: 089 / 31560-304).

 

Empfehlungen im Detail

Rückenlage

"Das Baby sollte vom ersten Tag an immer - auch am Tage - auf dem Rücken schlafen. Dies ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme für einen sicheren Schlaf des Babys."

Wenn der Säugling wach ist und beaufsichtigt wird sollte die Bauchlage von Anfang an empfohlen werden. Dies ist für eine gute motorische Entwicklung und die Vermeidung von Fehlbildungen des Schädels (Flachschädel, Plagiocephalie) wichtig. Deswegen ist auch zu empfehlen, das Baby bei der Flaschenfütterung oder beim Stillen, abwechselnd links und rechts zu halten. Auch beim Schlafen sollte der Kopf des Säuglings von Anfang an abwechselnd nach links oder nach rechts gelegt werden. Zum Beispiel kann auch ein Spielzeug abwechselnd rechts oder links aufgehängt werden. Bei Entwicklung einer bevorzugten Haltung sollte professioneller Rat eingeholt werden [2].

 

Das Baby sollte niemals unbeaufsichtigt in der Bauchlage schlafen. Es gibt Ausnahmesituationen, diesen Rat nicht zu befolgen, aber nur nach Rücksprache mit Fachpersonal.

1990 wurden in Deutschland 42 Prozent der Säuglinge auf dem Bauch zum Schlafen gelegt, 2004 waren es circa acht Prozent [3] was immer noch häufiger ist als in Ländern mit landesweiten Präventionskampagnen aus denen von 2 bis 4 Prozent berichtet wird. Parallel zur Häufigkeit der Bauchlage sanken auch die postneonatale Mortalität und die SIDS-Inzidenz [4]. In dieser Zeit wurde die allgemein als instabil bewertete Seitenlage als neuer Risikofaktor relevant. In dieser Lage besteht die Möglichkeit, dass die Kinder in Bauchlage rollen, was für Säuglinge, die diese Schlaflage nicht gewöhnt sind, ein besonders hohes Risiko darstellt [4].

 

Rauchfrei

"Rauchen während der Schwangerschaft und nach der Geburt erhöht das Risiko für viele Erkrankungen insbesondere auch für den Plötzlichen Kindstod. In der Wohnumgebung sollte auf das Rauchen verzichtet werden besonders bei Anwesenheit des Babys."

Auch wenn das Rauchverhalten sicherlich der am schwierigsten zu beeinflussende Faktor ist, sollte doch besonderer Wert auf dieses Risiko gelegt werden. Kein anderer Risikofaktor neben der Bauchlage hat einen so hohen Stellenwert wie das Rauchen, welches sich in fast allen Studien zu SIDS als einer der Hauptrisikofaktoren erwiesen hat [2]. Zudem ist eine rauchfreie Umgebung für die Gesundheit der Kinder auch aus vielen anderen Gründen dringend zu empfehlen.

 

Stillen ist gesund

"Wenn möglich, sollte das Baby 6 Monate lang gestillt werden. Das stärkt seinen Organismus und sein Immunsystem."

Der positive Effekt des Stillens auf die Reduzierung des SIDS-Risikos konnte in einigen Studien gezeigt werden, in anderen hingegen nicht [2]. In der großen deutschen BMBF-Studie zeigte sich Stillen von mindestens 2 Wochen deutlich als protektiver Faktor (Tabelle 1). Zudem ist unumstritten, dass Stillen für Mutter und Kind eine Vielzahl positiver Effekte hat.

In einigen neueren Studien wurde ein deutlicher schützender Effekt von Schnullern bezüglich SIDS berichtet [2]. Wegen möglicher negativer Auswirkungen z.B. auf das Stillverhalten ist eine allgemeine Empfehlung bezüglich Einsatz eines Schnullers derzeit umstritten. In den USA wird seit Oktober 2005 ein bedachtsamer, differenzierter Einsatz von Schnullern empfohlen [2].

 

Im Elternschlafzimmer im eigenen Bettchen

"Im ersten Jahr sollte das Baby in Ihrem Schlafzimmer im eigenen Bettchen schlafen."

Das Schlafen der Kinder im eigenen Bett im Zimmer der Eltern gilt als Risiko mindernd [5, 6]. Als Ursache dafür wird eine positive akustische Stimulanz durch die Schlafgeräusche der Eltern diskutiert [6].

Die Kinderbettmatratze sollte fest sein, damit das Kind nicht darin versinken kann. Das Schlafen im Bett der Eltern ist insbesondere im den ersten Lebenswochen und bei Raucherinnen ein Risikofaktor [2, 4, 6]. Die Matratzen der Elternbetten sind in der Regel weicher und die Decken können zu Überwärmung oder Ersticken führen. Andererseits gilt es als erwiesen, dass das Schlafen im Elternbett die Stillraten und Stilldauer positiv beeinflusst [2] was für die Gesundheit des Kindes ein wichtiger Faktor ist. Die Kinder sollten nach Möglichkeit nach dem Stillen wieder in ihr Bettchen gelegt werden.. Das gemeinsame Schlafen auf dem Sofa scheint ein besonderes hohes Risiko darzustellen [2, 6].

 

Schlafsäckchen

"Babyschlafsäckchen sind sicherer als Decken (sie lassen sich nicht wegstrampeln

oder über den Kopf ziehen). Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass das Säckchen nicht zu groß und die Halsöffnung nicht größer als der Kopfumfang ist. In Fachgeschäften werden spezielle Neugeborenenschlafsäckchen angeboten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht unter Kissen, Nestchen, Decken oder Kuscheltieren ersticken kann."

Immer wieder werden bislang völlig gesunde Kinder, die plötzlich und unerwartet verstarben (SIDS) mit einer Decke oder einem Kissen über dem Kopf aufgefunden. Damit kann ein Kissen oder eine Zudecke als sehr schwerwiegenden Risikofaktor identifiziert werden [2, 4]. Dieses Risiko lässt sich durch Verwendung eines Schlafsacks wirksam vermeiden. Sollte die Verwendung eines Schlafssacks nicht möglich sein, sollten leichte Decken verwendet werden, die so befestigt werden, dass das Kind nicht darunter ersticken kann. Die Kinder sollten mit den Füßen bereits am Fußende des Bettes liegen und die Decken maximal bis zur Brust hochgezogen werden.

 

Schutz vor Überwärmung

"Das Schlafzimmer sollte auch im Winter nicht wärmer als ca. 18° C gehalten werden. Wenn das Baby im Nackenbereich schwitzt, ist die Umgebung zu warm."

Eine angemessene Zimmertemperatur zusammen mit der Verwendung eines Schlafsäckchens kann das Kind vor Überwärmung schützen. Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und ist deshalb gerade bei Atemwegsinfekten besonders kontraproduktiv. Selbstverständlich sollen die Kinder nicht frieren. Individuell kann die angenehmste Temperatur anhand der Hauttemperatur im Nacken bzw. zwischen den Schulterblättern überprüft werden, welche warm aber trocken sein sollte. Im Sommer sollten Eltern nicht verunsichert werden, wenn keine 18°C im Zimmer erreichbar sind. Klimaanlagen/Ventilatoren sind nicht notwendig. Es genügt, wenn die Kinder angemessen leicht bekleidet sind.

 

Bitte geben Sie diese Information an alle Kinderbetreuer weitergeben (Tagesmütter, Babysitter, Großeltern)!

 

Aus den USA und den Niederlanden wurden erhöhte Zahlen von Säuglingstodesfällen in Kinderbetreuungseinrichtungen berichtet [4]. Derartige Beobachtungen liegen für Deutschland nicht vor. Von den 333 SIDS-Fällen der BMBF-Studie [7] ereignete sich kein einziger Todesfall in entsprechenden Einrichtungen. Allerdings kann dies in der deutlich geringeren Anzahl solcher Plätze in Deutschland begründet sein. Den Eltern sollte daher empfohlen werden, die Informationen an mögliche andere Kinderbetreuer weiterzugeben.

 

Informationsgespräche mit einheitlicher Botschaft

Die mündliche Aufklärung durch Fachpersonal (Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzte) sowie das Vorbild von Angehörigen und Geburtskliniken ist wesentlich effektiver als die reine Verteilung von schriftlichen Broschüren [8, 9]. Deshalb sollte auf jeden Fall ein aufklärendes Gespräch erfolgen.

Da der plötzliche Säuglingstod auch bei Kindern mit Risikofaktoren ein seltenes Ereignis ist, kann auch erfahrenes Fachpersonal nicht auf ausreichende eigene Erfahrung zur Beratung zurückgreifen. Eine klare, von allen Berufsgruppen gemeinsam vertretene Botschaft erspart den Eltern Verunsicherung und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer flächendeckenden Umsetzung, die für eine weitere Senkung der SIDS-Raten notwendig ist.

Der Flyer kann und soll kein Informationsgespräch ersetzen. Er soll als Basis für ein Gespräch mit einheitlicher Botschaft und als Gedächtnisstütze für Eltern und Schwangere dienen.

In diesem Zusammenhang kann auch die Bedeutung der Vorbildfunktion in den Geburtskliniken nicht genügend betont werden. Der allergrößte Anteil der bayerischen Babies wird in Kliniken geboren, wo die Kinder die ersten Lebenstage (meist schlafend) verbringen.

Die Geburtskliniken können durch konsequente Umsetzung der Empfehlungen ihren Einfluss als Vorbild für die Schlafumgebung zu Hause in Zukunft besser nutzen

 

Hintergrund: Untersuchungen zu Risikofaktoren und protektive Faktoren

Auch wenn die Ursache des plötzlichen Säuglingstods immer noch ungeklärt ist, sind seit einigen Jahren Faktoren bekannt, die Risiko für SIDS erhöhen oder verringern. Die Risiko mindernden Hauptfaktoren, die sich in der Vielzahl der Studien herauskristallisiert haben, sind die ausschließliche Rückenlage als Schlafposition für den Säugling, eine rauchfreie Umgebung und eine sichere Schlafumgebung. Tabelle 1 zeigt exemplarisch die Risikoschätzer für diese Faktoren aus zwei aktuellen großen Fall-Kontrollstudien (OR > 1 bedeutet erhöhtes Risiko, OR < 1 bedeutet Risikominderung). Die BMBF Studie "Plötzlicher Säuglingstod" (engl. GeSID= German Study on Sudden Infant Death) erfasste 1998-2001 in einem Gebiet, in dem ca. 50 % aller Geburten in Deutschland stattfinden 333 Fälle und 998 Kontrollen [7]. Die ECAS-Studie (European Concerted Action on SIDS) erfasste 1992-1996 in 17 europäischen Ländern 745 Fälle und 2411 Kontrollen [10]. Als besonders gefährdete Gruppen werden Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht, Mehrlinge und Kinder junger Mütter sowie aus sozial benachteiligten Familien identifiziert (Tab. 2).

 

Beispiele erfolgreicher Prävention

Erfreulicherweise konnte gezeigt werden, dass durch gezielte und nachdrückliche Präventionsarbeit die SIDS-Rate erheblich gesenkt werden kann.

Die Niederlande haben seit 1987 (0,91 pro 1000 Lebendgeborene) eine bemerkenswerte Abnahme des plötzlichen Säuglingstodes verzeichnen können. Im Jahr 2004 wurde die bis jetzt niedrigste Anzahl von Fällen erreicht: 0,09 pro 1000 Lebendgeborene, die niedrigste Anzahl in der westlichen Welt. (Quelle: Zentrales Amt der Statistik in Den Haag, http://www.wiegedood.nl/ download 25.10.05).

 

In den Niederlanden hat man sich schon frühzeitig auf Präventionsempfehlungen konzentriert und die Maßnahmen überwiegend im Konsens propagiert. Mit Hilfe verschiedener Medien wird die Bevölkerung über die neuesten Präventionsfortschritte informiert. Die Informationsbroschüren sind mehrsprachig erhältlich, die die kulturellen Gepflogenheiten der verschiedenen Minderheiten berücksichtigen.

 

In Deutschland gibt es keine nationale systematische Aufklärungskampagne sondern regionale Aktivitäten. Mit der Propagierung der Rückenlage ging die SIDS-Rate auch in Deutschland seit 1987 (1,62 pro 1000 Lebendgeborene) zurück (2002 0,58 pro 1000 Lebendgeborene), liegt jedoch national weit über der SIDS-Inzidenz der Niederlande.

In Sachsen werden seit 1994 flächendeckende zielgruppenorientierte Informationskampagnen durchgeführt und die SIDS- Inzidenz betrug im Jahre 2003 0,31 SID-Fälle pro 1.000 Lebendgeburten. (1992: 0,83 pro 1000 Lebendgeborene) [11].

 

Literatur und weiterführende Informationen

  1. Paditz, E., Konsenspapier SID Prävention in Deutschland. Monatsschr Kinderheilkd, 2003. 151(3): p. 315-317.
  2. AAP, T.F.o.S.I.D.S., The Changing Concept of Sudden Infant Death Syndrome: Diagnostic Coding Shifts, Controversies Regarding the Sleeping Environment, and New Variables to Consider in Reducing Risk. Pediatrics, 2005.
  3. Schlaud, M., et al., Prevalence and determinants of prone sleeping position in infants: results from two cross-sectional studies on risk factors for SIDS in Germany. Am J Epidemiol, 1999. 150(1): p. 51-7.
  4. Bajanowski, T. and C.F. Poets, Der Plötzliche Säuglingstod. Epidemiologie, Ätiologie, Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik. Dtsch Arztebl, 2004. 101(47): p. A 3185-3190.
  5. Blair, P.S., et al., Babies sleeping with parents: case-control study of factors influencing the risk of the sudden infant death syndrome. CESDI SUDI research group. Bmj, 1999. 319(7223): p. 1457-61.
  6. Tappin, D., R. Ecob, and H. Brooke, Bedsharing, roomsharing, and sudden infant death syndrome in Scotland: a case-control study. J Pediatr, 2005. 147(1): p. 32-7.
  7. Vennemann, M.M., et al., Modifiable risk factors for SIDS in Germany: results of GeSID. Acta Paediatr, 2005. 94(6): p. 655-60.
  8. Colson, E.R., et al., Position for newborn sleep: associations with parents' perceptions of their nursery experience. Birth, 2001. 28(4): p. 249-53.
  9. Ford, K.M. and L.A. Linker, Compliance of licensed child care centers with the American Academy of Pediatrics' recommendations for infant sleep positions. J Community Health Nurs, 2002. 19(2): p. 83-91.
  10. Carpenter, R.G., et al., Sudden unexplained infant death in 20 regions in Europe: case control study. Lancet, 2004. 363(9404): p. 185-91.
  11. Paditz, E., [Prevention of sudden infant death in Germany]. Wien Klin Wochenschr, 2003. 115(24): p. 874-80.

 

Den Flyer: "Wichtige Tipps zum sicheren und gesunden Babyschlaf" und das dazugehörige Poster finden Sie hier:

 

PDF Elterninformation

PDF Poster

 

 

Die Elterninformation ist jetzt in verschiedenen Sprachen erhältlich:

 

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