Stiftung Kindergesundheit
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Pressemeldungen und Infos

Wird die Masernimpfung bald Pflicht?

31. Vollversammlung des Wertebündnis Bayern am 4. Juli 2019 im Heimatministerium in Nürnberg

In seinem Vortrag "Impfen im gesellschafltichen Diskurs am Beispiel Masern - Fakten, Meinungen, Moral" gab Prof. Dr. Johannes Liese der Universitäts-Kinderklinik Würzburg Antworten auf aktuelle Fragen rund um das Thema Impfungen und Masern.

Wie viele Deutsche lassen sich impfen? Was sind Masern, deren Komplikationen und gesellschaftliche Konsequenzen? Wie kann man Masern sinnvoll entgegenwirken? Vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen brachte Prof. Dr. Johannes Liese die kontrovers diskutierte Thematik der Masernimpfpflicht auf den Punkt.

PM und Präsentation:

Vortrag Impfen
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Beikost - Teil 3: Fastfood Quetschies

Ein Beitrag von Helene Fliegl unter familienschatz.at vom 04. Juli 2009

 

Es wird Zeit den Speiseplan des Babys zu erweitern? Warum der Brei in den praktischen Quetschies lieber die Ausnahme sein sollte, erfahrt Ihr hier im letzten Beitrag unserer 3-teiligen Beikostserie. 

 

Muttermilch und Fläschchen decken von Beginn an alles ab, was ein Baby braucht. Saugen funktioniert ja ohnehin reflexartig, Löffeln lernt das Baby etwa mit fünf Monaten. Viele Eltern geben in dieser Zeit ihren Babys Beikostprodukte in Form von „Quetschies“. Die Stiftung Kindergesundheit steht dem sehr kritisch gegenüber. Der Inhalt derartiger „Quetschbeutel“ sei oft viel zu süß, sagen die Experten. Durch das fortgesetzte Saugen der Nahrung lernt das Kind außerdem erst später, Brei von einem Löffel oder stückige Kost aus der Hand zu essen. Es kann dadurch Essensmarotten entwickeln.

 

Den ausführlichen Beitrag mit Aussagen von Prof. Berthold Koletzko finden Sie hier.

Beikost - Teil 2: Breimahlzeit und Trinken

Ein Beitrag von Helene Fliegl unter familienschatz.at vom 23. Juni 2019

 

Wie bereiten wir eine Beikostmahlzeit zu? Gläschennahrung oder Selbstgekochtes? Wie viel Flüssigkeit braucht das Baby? Diesen spannenden Fragen widmen wir uns im 2. Teil unserer 3-teiligen Beikopst-Serie.

 

Als erste Beikostmahlzeit eignet sich ein Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch, um das Kin mit gut verfügbarem Eisen und Zink aus Fleisch zu versorgen. „Breie sollten auf keinen Fall zusätzlich gesüßt oder gesalzen werden, um eine falsche Programmierung des kindlichen Geschmacks zu vermeiden", sagt Prof. Berthold Koletzko, Stoffwechselexperte der Universitäts-Kinderklinik München und Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit: „Der Brei sollte dem Baby, nicht dem Erwachsenen schmecken“.

 

Den ausführlichen Beitrag mit Aussagen von Prof. Berthold Koletzko finden Sie hier.

Alles über Beikost - Teil 1: Wann und was? 

Ein Beitrag von Helene Fliegl unter familienschatz.at vom 14. Juni 2019

 

Wann darf mein Baby mit Beikost anfangen? Was soll gefüttert werden? Wie viel Muttermilch braucht es noch? Alles Wichtige rund um das Thema Beikost könnt Ihr hier nachlesen...

 

Das Thema Beikost sorgt gerade bei jungen Eltern oft für Verunsicherung. Deshalb geben wir diesem wichtigen Schritt in der Entwicklung des Babys mehr Raum und starten einen 3-Teiler. Im 1. Teil gehen wir vor allem der Frage nach: Wann ist der richtige Zeitpunkt? Kann das Baby schon Brei schlucken und was darf gefüttert werden?

 

Den ausführlichen Beitrag mit Aussagen von Prof. Dr. Berthold Koletzko finden Sie hier

"Oh wie süß"

Ein Interview von Frau Dr. Karin Bergmann, Ernährungswissenschaftlerin, sowie Direktorin für Wissenschaft und Zukunftsstrategien unserer Stiftung, zum Thema "Zucker" finden Sie hier.

Dein Ticket zur J1-Untersuchung

Ermutigende Ergebnisse einer Informationskampagne in Bayern

 

"Dein Ticket zur J1-Untersuchung" ist eine Informationskampagne in Bayern, die umgsetzt wurde, um die Teilnahmeraten an der J1-Untersuchung zu steigern. Und das ist gelungen. Dafür sind die Autoren bei der Jahrestagung der DGSPJ 2018 in Leipzig mit dem Posterpreis der Fachgesellschaft ausgezeichnet worden.

Dein Ticket zur J1-Untersuchung
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Der Einfluss von Sonnenbrillen auf Kurzsichtigkeit

„Bei der gefährlichen ultravioletten Strahlung sind wir trotz eingebauter Schutzmechanismen des Auges oft gefährdet, weshalb ein guter Sonnenschutz sehr wichtig ist“, erklärt Prof. Frank Holz, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn. Dieser Sonnenschutz besteht beim Auge vor allem durch eine geeignete Sonnenbrille. „Wichtig ist, dass die Brillengläser qualitätsgeprüft sind (CE-Zeichen), denn nur dann ist garantiert, dass das besonders schädliche kurzwellige UV-Licht tatsächlich blockiert wird“, sagt Prof. Holz. Auch auf die Größe der Brille sollte der Käufer achten, denn bei kleinen, runden Gläsern besteht die Gefahr, dass das UV-Licht von der Seite her in die Augen trifft.

Bei Sonnenbrillen gibt es bestimmte Qualitätskriterien (v.a. für besonders empfindliche Kinderaugen), auf die Sie achten sollten:

  1. Qualitätsmerkmale sind das „UV-400“-Zeichen und das „CE“-Zeichen. Sie zeigen an, dass ein geeigneter Schutz vor der gefährlichen UV-Strahlung wirklich stattfindet.

  2. „Daneben sollte man beim Kauf einer Sonnenbrille auf die Farbe der Gläser achten, eine braune oder graue Tönung ist ideal“, erklärt Prof. Holz. Gelbe und grüne Gläser beispielsweise verfälschen die Farben und insbesondere Signalfarben können nicht mehr richtig wahrgenommen werden.

  3. Der Schutz vor den schädlichen Strahlen ist nicht vom Tönungsgrad der Gläser, sondern vom Material, in dem Filterung stattfindet, abhängig.

  4. Die Blendschutz-Kategorie findet sich an der Innenseite der Bügel:

    1. Kategorie 0: 80 – 100% Lichtdurchlässigkeit: sehr hell  für abends
    2. Kategorie 1: 43 – 80% Lichtdurchlässigkeit: heller bis mittlerer Filter  gut geeignet für bedeckte Tage und die Stadt
    3. Kategorie 2: 18 - 43% Lichtdurchlässigkeit: dunkler Universalfilter  besonders geeignet für den Sommer, eigentlich perfekt für unsere Breitengrade
    4. Kategorie 3: 8 – 18% Lichtdurchlässigkeit: sehr dunkler Filter  gut geeignet für südliche Gefilde, helle Wasserflächen, den Strand und die Berge
    5. Kategorie 4: 3 – 8% Lichtdurchlässigkeit: extrem dunkler Filter  geeignet für Hochgebirge und Gletscher
  5. Kinder sind besonders empfindlich gegen Schäden durch UV-Strahlung. Daher ist darauf zu achten, dass sie im Schatten spielen und trotzdem zum Schutz ein Hütchen tragen. Besonders beim Urlaub am Wasser oder im Gebirge sollten sie auch eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz tragen.

  6. Für Kinder sollte mindestens ein Blendschutz der Kategorie 2, im Gebirge und am Wasser besser der Kategorie 3 verwendet werden.

  7. Brillen für Kinder sollten grundsätzlich aus Kunststoff gefertigt sein, um die Kinder vor Verletzungen zu schützen. Außerdem sind Kunststoffgläser leichter.

  8. Für Kinder sollte unbedingt ein Fachgeschäft aufgesucht werden. Ein Optiker hilft dabei, Brillen auszusuchen, die den Kindern gut passen und angenehm sind. Setzen Sie die Kinder nicht unter Druck, sie müssen ein positives Verhältnis zur Brille aufbauen.

  9. Die Sonnenbrille sollte optimalerweise bis zu den Augenbrauen und seitlich bis zum Gesichtsrand reichen, um die Augen auch bei seitlich oder steil einfallendem Licht zu schützen.

  10. Es bietet sich der Zusatz eines Bändchens an, das das Verlieren der Brille verhindert.

Längenwachstum des Auges:

Gesteigertes Längenwachstum des Auges führt zu Myopie, also Kurzsichtigkeit. Das Bild, das sich eigentlich auf der Netzhaut des Auges bilden sollte, bildet sich dann davor und man sieht nicht mehr scharf. Das Längenwachstum wird bei Menschen bis ungefähr zum 30. Lebensjahr durch Lichtverhältnisse und die vorherrschende Fokussierung auf nahe oder ferne Dinge geprägt. Bei Aufenthalt im Freien wird das Längenwachstum gehemmt, das Risiko für Kurzsichtigkeit also reduziert. Bei vorwiegendem Aufenthalt in künstlich beleuchteten Räumen wird durch die verringerte Helligkeit (typische Beleuchtung im Büro ca. 500 lux, an einem Sommertag draußen bis zu 100,000 lux) das Längenwachstum gefördert. Außerdem wird das Auge durch die Gewohnheit, sich auf nahe oder ferne Dinge zu fokussieren, geprägt. Das heißt, wenn ein Kind zum Beispiel viel und nah liest oder nahe vor dem Bildschirm sitzt, kann es ebenfalls zu Kurzsichtigkeit kommen, da das Auge sich kaum noch auf ferne Dinge fokussiert.

Sonnenbrillen und Längenwachstum:

Die dunkelsten Sonnenbrillen schwächen das Licht auf 3-8% ab. Das wären an einem Sommertag 0,03*100.000lux = 3.000 lux. Das ist immer noch 6 mal heller als in einem durchschnittlich beleuchteten Büro. Damit lässt selbst die dunkelste Sonnenbrille mehr Licht ins Auge als der Aufenthalt innerhalb eines Raumes. Deshalb glaubt Herr Prof.  Schaeffel, dass die Myopie-hemmende Wirkung eines Aufenthalts im Freien auch mit Sonnenbrillen noch erhalten bleibt.

Quelle: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

DGKJ im Gespräch zu gesunder Kinderernährung

 

DGKJ und BVKJ tauschten sich im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion zu möglichen Maßnahmen für eine gesündere Ernährung von Kindern und Jugendlichen aus.

 

Gesunde Ernährung ist eine Grundvoraussetzung  für gesundes Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen. Umso alarmierender ist es, dass mehr als 15 Prozent der 3- bis 17-Jährigen in Deutschland an Adipositas leiden. Die DGKJ setzt sich mit Hilfe der Expertise ihrer wissenschaftlich hochrangig besetzten Ernährungskommission für eine gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen ein. Der Vorsitzende der Ernährungskommission, Professor Dr. Berthold Koletzko, traf sich gemeinsam mit dem Präsidenten und der Vizepräsidentin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) am 28. Juni 2018 mit den Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Katharina Landgraf und Albert Stegemann, um sich zum politischen Kurs in Sachen gesunder Ernährung austauschen. Denn im aktuellen Koalitionsvertrag haben sich die Regierungspartner zur Förderung eines gesundheitserhaltenden und nachhaltigen Lebensstils, zur Bekämpfung ernährungs(mit)bedingter Krankheiten und zur Stärkung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes bekannt. Im Koalitionsvertrag vereinbart ist dabei eine Nationale Reduktionsstrategie für Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten sowie eine klare Kennzeichnung.  

Mit Blick darauf fand zunächst ein Austausch über grundlegende Fragestellungen und Positionen statt. Die DGKJ setzt sich für die Umsetzung politisch verbindlicher Richtlinien für eine gesunde Ernährung ein, etwa bei der Verpflegung in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Das betrifft auch entsprechende Vorgaben für die Lebensmittelindustrie. „Mit einer plakativen, graphisch gestalteten Auslobung eines gesundheitsförderlichen Nährwertprofils  auf der Vorderseite der Packung könnte ein entscheidender Effekt erzielt werden und der Verbraucher würde besser zusammengesetzte Lebensmittel leicht auswählen“, erklärte Prof. Dr. Koletzko. Zudem bedarf es gezielter Maßnahmen der Verhältnisprävention, um Kinder und Jugendliche zu gesunder und ausgewogener Ernährung zu animieren. Denn laut der aktuellen Ergebnisse der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts trinken Kinder und Jugendliche im Durchschnitt ca. 0,5 Liter zuckerhaltige Getränke am Tag. Über die faktische Problematik dieses Wertes herrschte in der Gesprächsrunde allgemein Einigkeit. Uneinig war man sich jedoch über die Maßnahmen, um das Gesundheitsrisiko, das durch das Trinkverhalten ausgeht, zu mindern. Es gilt nun, den Austausch weiter fortzuführen. Die DGKJ wird diesen Prozess auch künftig mit entsprechender Expertise begleiten und steht gern als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 

Juliane Schmidt, Geschäftsstelle der DGKJ

Mehr zur DGKJ unter www.dgkj.de

Bild: v. l.: Juliane Schmidt (DGKJ), Prof. Dr. Berthold Koletzko (DGKJ), Dr. Thomas Fischbach (BVKJ), Dr. Sigrid Peter (BVKJ), Katharina Landgraf MdB, Dr. Christopher Verlage (CDU/CSU-Fraktion). Quelle: DGKJ

Anmerkung: Albert Stegemann MdB musste das Gespräch aufgrund einer Plenardebatte vorzeitig verlassen und ist auf diesem Foto nicht abgebildet.

Deutschland verschenkt Billionen

Kamingespräch zur wirtschaftlichen Relevanz wirksamer Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas

München, 12.03.2018: Übergewicht kostet: Der deutsche Staat wird bis zum Lebensende der heute übergewichtigen Kinder und Jugendlichen schätzungsweise 1,8 Billionen Euro Folgekosten aufbringen müssen. Frühe Prävention von Übergewicht ist deshalb eine ökonomische Notwendigkeit.

PM Deutschland verschenkt Billionen
Pressemitteilung Deutschland verschenkt [...]
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Kicken für die Kindergesundheit 

 

Die vom Freundeskreis der Stiftung Kindergesundheit organisierten, jährlich stattfindenden Kickerturniere waren auch dieses Jahr ein großer Erfolg.

Bayerische Anwälte und Patentanwälte spielten wieder um den Sieg und spendeten großzügig für die Stiftung Kindergesundheit.

 

Kicken für die Kindergesundheit
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Klimaschutz fängt im Kindergarten an

 

Das neue Projekt der Stiftung Kindergesundheit Die Klimaspürnasen“ im Kindergarten  soll bereits Kleinkinder für das Thema Klima begeistern.

 

 

Die Pilotphase zur Erprobung des Projekts erfolgte in vier Kindergärten in Frankfurt am Main, sowie in einem Kindergarten der Gemeinde Seeg im Allgäu, dem Geburtsort unserer Ehrenkuratorin Frau Dr. Irene Epple-Waigel.

 

Klimaschutz im Kindergarten
17_10_18 FR Klimaschutz im Kindergarten.[...]
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DIE RAKUNS" erweitern ihren Radius – erfolgreiches Präventionsprogramm geht in die nächste Runde: Die „Comic-Waschbären vom gesunden        Klassenzimmer besuchen jetzt auch Schüler in den 3. und 4. Klassen
 

Ab sofort können auch Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen am Präventionsprogramm „DIE RAKUNS – Das gesunde Klassenzimmer" teilnehmen. Das Angebot von IKK classic und Stiftung Kindergesundheit wurde um ein Materialpaket für die älteren Grundschüler erweitert. Bereits seit dem letzten Schuljahr gibt es das Programm für die 1. und 2. Klassen. Bisher konnten bundesweit mehr als 90.000 Kinder in rund 3.750 Klassen erreicht werden.

Pressemitteilung Rakuns
Pressemitteilung Rakuns 2017 11 06.pdf
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Als Partner der EFCNI- Initiative

(European Foundation for the Care of Newborn Infants)

möchte Sie die Stiftung Kindergesundheit auf das Positionspapier "Kamerasysteme zum Live- Streaming auf der Früh- und Neugeborenen- Intensivstation" hinweisen, welches von der EFCNI Organisation herausgegeben wurde.

Positionspapier "Kamerasysteme zum Live- Sreaming auf der Früh- und Neugeborenen- Intensivstation"
EFCCNI Zusammenfassung.pdf
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Wenn die Ernährung Flagge zeigt

 

Neue Studie in Scientific Reports belegt die Bedeutung der Epigenetik in der menschlichen Entwicklung

European Health Award 2017

Unser Projekt FocusINCD schaffte es im European Health Award 2017

als einziges Interreg-Projekt unter die 6 besten EU-Projekte! Darauf sind wir sehr stolz und sprechen auch unseren internationalen Projektpartnern höchste Anerkennung an die geleistete Arbeit aus!

 

Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite:

 https://www.kindergesundheit.de/aufgaben/programme/focus-in-cd/

„DIE RAKUNS" erweitern ihren Radius – erfolgreiches Präventionsprogramm geht in die nächste Runde

Engagiert für ein gesundes Aufwachsen: 20 Jahre Stiftung Kindergesundheit

Ausgabe Juli 2017

Medizin Aspekte

»Es gibt für Kinder heute bessere Möglichkeiten, gesund aufzuwachsen«, erklärte Prof. Dr. Berthold Koletzko, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Lehrstuhlinhaber für Stoffwechsel und Ernährungsmedizin am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dafür sorgen Früherkennungsuntersuchungen, Impfungen und moderne Therapiekonzepte. Gleichwohl gäbe aber auch neue Herausforderungen durch neue Belastungen. Dies seien, so der Experte, vor allem die »Epidemie Übergewicht« und psychische Belastungen.

 

Lesen Sie den gesamten Artikel auf https://medizin-aspekte.de/93171-engagiert-fuer-ein-gesundes-aufwachsen-20-jahre-stiftung-kindergesundheit/

Jubiläumsfest Rückblick

zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung Kindergesundheit

 

PRESSE-INFORMATIONEN | 26. März 2017

 

Engagiert für ein gesundes Aufwachsen: 20 Jahre Stiftung Kindergesundheit

 

Die bundesweit aktive Münchener Stiftung Kindergesundheit feierte am 24. März ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Mittelpunkt eines Symposiums, organisiert vom Freundeskreis der Stiftung, standen erfolgreiche Projekte der Stiftung und Experten aus Wissenschaft und Politik diskutierten aktuelle Herausforderungen für die Gesundheitsförderung von Kindern. Im Rahmen der Tagung übernahm die Regisseurin und Oskar-Preisträgerin Caroline Link das Amt der Schirmherrin von ihrer Vorgängerin Dr. Irene Epple-Waigel....

Pressemitteilung zur Jubiläumsfeier
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Interview mit Caroline Link
Interview Link.pdf
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Interview mit Prof. Koletzko
Interview Prof. Koletzko.pdf
PDF-Dokument [869.6 KB]
Jubiläumsschrift
Jubiläumsheft.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

BNP Paribas Stiftung unterstützt die TigerKids

Engagement für eine gesundheitsfördernde Entwicklung im Kindergartenalter

PM_TigerKids_200617 (2).pdf
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Presseinformationdienst Gesundheitswesen

Die Internet-Zeitung - Für Insider im Gesundheitswesen

 

Ist Ihre Kinderstation noch zu retten?

Stiftung Kindergesundheit: Der wirtschaftliche Druck auf die Kliniken bedroht das Recht der Kinder auf die optimale Betreuung ihrer Gesundheit.

Pressemitteilung_17.07.2017.pdf
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Klinikum aktuell

Das Magazin des Klinikums und der Medizinischen Fakultät

klinikum_aktuell_02_17.pdf
PDF-Dokument [11.8 MB]

BR Sendung Gesundheit! berichtet über Stiftungsprojekte

Gesundheit!

 

Kinder & Übergewicht

Baby-Ernährung in den ersten 1000 Tagen

 

Sendung vom 11.10.2016 um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Pressemitteilung vom 19.09.2016

IKK classic und Stiftung Kindergesundheit

starten Präventionsprogramm

„DIE RAKUNS - Das gesunde Klassenzimmer"

an Deutschlands Grundschulen

 

 

Ab dem neuen Schuljahr sind in den Grundschulen bundesweit „DIE RAKUNS" los. Nach einer erfolgreichen Einführung des Präventionsprogramms in Bayern können jetzt durch die Kooperation zwischen der IKK classic und der Stiftung Kindergesundheit bundesweit alle Grundschulen das Programm zur Gesundheitsbildung in den Unterricht aufnehmen

Gesamte Pressemitteilung zum download:

 

Pressemitteilung_Die Rakuns.pdf
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Stiftung tritt Bündnis Prävention bei

Die Stiftung Kindergesundheit ist ebenfalls dem Bündnis Prävention beigetreten und unterstützt damit aktiv den Bayerischen Präventionsplan.

Gemeinsame Erklärung der Bayrischen Staatsregierung und der Partner für Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern.

Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen und sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie nicht nur das persönliche Gesundheitsverhalten, sondern auch die Lebenswelt jedes Einzelnen nachhaltig verändern. Die Unterstützung der Brüger bei ihrer Entscheidung für eine gesundheitsförderliche Lebensweise, di Gestaltung gesunder Lebenswelten und die Gewährleistung gesundheitlicher Chancengleichheit in allen bayerischen Regionen sind Kernanliegen des Bayerischen Präventionplans. 

Mehr lesen: https://www.stmgp.bayern.de/presse/buendnis-fuer-praevention-in-bayern-geschlossen-gesundheits-und-pflegeministerin-huml-mehr/

Medizinreport: Ambivalenz des Medienkonsums

Digitale Medien sind bei unkontrollierter und exzessiver Nutzung von Kindern mit Gesundheitsrisiken verbunden, aber sie haben auch das Potenzial für eine wünschenswerte Gesundheitsbildung und -förderung.

 

Die rasche Entwicklung des Angebotes elektronischer Bildschirmmedien ruft viele Fragen zu möglichen Auswirkungen auf Gesundheit und Entwicklung und zu angemessenen Empfehlungen zur Mediennutzung bei Familien und bei Angehörigen von Gesundheitsberufen hervor. Diese Fragen wurden bei einem Symposium der Stiftung Kindergesundheit am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München (www.kindergesundheit.de) diskutiert.

 

 Lesen Sie den gesamten Artikel auf aerzteblatt.de

Abstract-Service zum Thema: Übergewicht im Kindes-und Jugendalter

 

Übergewicht & Adipositas im Kindes- und Jugendalter


Abstract-Service zum Thema: Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter

 

Mit einer neuen Ausgabe des "Abstract-Service" zum Thema: Übergewicht im Kindes- und Jugendalter geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Publikationen zu dieser Thematik.

Dies ist ein Informations-Service der Stiftung Kindergesundheit und der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes-und Jugendalter.


Der Abstract-Service und erscheint auch auf www.a-g-a.de

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